Talisker Storm Single Malt Scotch Whisky (1 x 0.7 l)

Talisker Storm Single Malt Scotch Whisky (1 x 0.7 l)

Product Description
Intensiver, kräftiger Talisker Storm Single Malt Scotch Whisky mit rauchigen Aromen. Am Gaumen sehr kräftig mit typisch pfeffriger Talisker-Würze und einem langen, würzigen Abgang mit exotischen Früchten. Durch die Verwendung von Eichenholzfässern unterschiedlichen Alters erhält der Talisker Storm Single Malt Scotch Whisky seinen Charakter.

Kaufpreis: EUR 32,90

  • Intensiv und rauchig mit lebhaften Meeresnoten, dann entwickelt sich schnell eine würzige Hitze, wie ein aufziehender Sturm. Der Name passt wirklich perfekt.
  • Geschmack: Süße, rauchige und salzige Noten, perfekt abgerundet
  • Nachklang: Unverfälscht, warm, mit einem lang anhaltenden Nachgeschmack
  • Pfeffrige Würze und liebliche Süße wird auf effektvolle Weise miteinander verbunden.

Highland Park 12 Jahre Single Malt Scotch Whisky (1 x 0.7 l)

Kaufpreis: EUR 27,99

  • Aroma: Ausgewogen zwischen zarter Rauchigkeit, Süße und Heidekraut. Anklänge von Sherry. Geschmack: ausgereifte, abgerundete rauchige Süße, mit vollmundigem Malzton Abgang: Hintergründig, mit einem Nachklang von Heidekraut, köstlich.
  • Rauchige Note durch seine Lagerung in ehemaligen Sherry Fassern
  • Farbe: Bernstein
  • Die alten Sherry Fässer, in denen der Whisky zwölf Jahre lang reift, verleihen dem Highland Park sein einzigartiges Aroma.

3 KOMMENTARE

  1. 45 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    5.0 von 5 Sternen
    Auch für Nichttrinker geeignet!, 12. August 2013

    Von C.M.Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Rezension bezieht sich auf: Highland Park 12 Jahre Single Malt Scotch Whisky (1 x 0.7 l) (Wine)

    Ich würde mich weder als Whisky Kenner noch als jemanden bezeichnen, der normalerweise Alkohol trinkt. Bei diesem Whisky jedoch mache sogar ich eine Ausnahme.

    Doch wie kam es dazu?

    Meine Partnerin war eines Tages zusammen mit ihrem Vater Whiskys verkosten und kaufen. Hierbei wurde ihnen ein kleines Probierfläschchen dieses Whiskys mitgegeben. Da meine Partnerin selbst keinen Whisky trinkt, schenkte sie es wiederum mir.

    Ich muss sagen, dass ich gerne ein Laster hätte, wie zum Beispiel spät abends in einem Ohrensessel zu sitzen, das Kaminfeuer zu betrachten und dabei ein Glas guten Whiskys zu trinken. Hierbei würde ich dann Dinge murmeln wie: ‚Hmm, sehr torfig! Rauchig-erdig! Dennoch weich im Nachklang!“ (und anderen Unfug)

    Bisher hatte jeder Whisky, den ich verkostete (meistens der Bekannte aus den USA), nicht das geringste mit rauchig, erdig oder torfig zu tun.Alle schmeckten einfach nur nach scharfem Alkohol und hatten keinerlei wirkliches Aroma. Misstrauisch öffnete ich also das kleine Fläschchen. BUMM! Bereits nach dem ersten Nippen wusste ich, dass ich es hierbei mit einem anderen Whisky zu tun hatte. Erdig, torfig, rauchig: Alles da!

    Und obwohl sich der Alkoholgehalt irgendwo im Bereich von 40 % bewegt, hatte ich das Gefühl, dass sich dieser Whisky weich und fast schon süßlich verhält. Natürlich hinkt dieser Vergleich enorm, aber ich würde sagen, dass es sich hierbei um den Likör der Whiskys handelt.

    ich kann diesen Whisky somit bedenkenlos jedem empfehlen:

    – Whiskyliebhabern, die gerne eine Flasche „soliden Whisky für jeden Tag“ erstehen möchten, ohne sich in Unkosten zu stürzen
    – Neulingen in punkto Whisky Genuss, die vorsichtig reinschnuppern möchten
    – und auch Berufsalkoholikern 😉

    Gerade das Preis-Leistungs-Verhältnis empfinde ich als äußerst fair. Eine Flasche Jack Daniel’s Whisky mag weniger als die Hälfte kosten, kommt aber nicht mal auf ein Drittel der Qualität und ist für mich nunmehr rausgeschmissenes Geld. Verdiente volle fünf Sterne und eine klare Kaufempfehlung von einem (eigentlich) gar-nicht-Whisky-Trinker.
    _______________
    Nachtrag 16.06.2016
    Diese Rezension ist ja jetzt auch schon bald 3 Jahre alt, aber der Highland Park gehört nach wie vor zu meiner Stammbesatzung. Mittlerweile haben sich noch richtige Rauchmonster und auch Whiskys zwischen 30 und 300 Euro dazugesellt. Den Highland Park 12 Jahre trinke ich immer noch sehr gern und ich behalte ihn gern als komplexen, aber unkomplizierten „Türöffner“ in die Welt der Whiskys in Erinnerung.

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  2. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    5.0 von 5 Sternen
    Ausführliche Rezension mit Hintergrundwissen zur Genussmaximierung!, 18. Dezember 2015

    Von Marcel P. (Deutschland, Bayern) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 500 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Highland Park 12 Jahre Single Malt Scotch Whisky (1 x 0.05 l) (Wine)

    Hallo lieber Leser,

    Anfangs möchte ich einmal erwähnen, dass ich bei dieser Rezension meinen eigenen Geschmack wiedergebe und Ihnen damit nur einen Anhaltspunkt zur ungefähren geschmacklichen Richtung des Whiskys geben kann. Deshalb möchte ich gerne noch etwas das Hintergrundwissen zu diesem spezifischen Tropfen und der dahinterstehenden Brennerei vermitteln. Meiner Meinung nach trägt das Wissen über einen Whisky deutlich zum Verständnis über die Aromen und den Geschmack des Whiskys bei. Also lasst uns anfangen:

    Die Geschichte der Brennerei Highland Park, begann 1798 als ein Pfarrer (Magnus Eunson) anfing auf dem Gelände der heutigen Brennerei schwarz zu brennen. Highland Park ist somit eine der ältesten (noch produzierenden) in ganz Schottland. Sie liegt weit oben im Norden, in Kirkwall auf den Orkney Inseln und ist damit die nördlichste Brennerei Schottlands. Das Wasser für die Highland Park Whiskys stammt aus einem alten Steinbruch der von einer unterirdischen Quelle gespeist wird. Die Destillerie ist eine der wenige die noch ihre eigene Mälzerei betreibt. Allerdings muss dazu gesagt werden das hier nur ein geringer Teil des Malzes hier verarbeitet wird, der Rest wird vom schottischen Festland zugekauft. Das besondere allerdings ist, dass das Malz über einem Torffeuer gedarrt wird und somit eine gewisse Rauchigkeit und Komplexität in den Whisky gelangt. Hier muss noch hinzugefügt werden, dass das Torf auf den Orkney Inseln mit Heidekraut überzogen ist was zum charakteristischen und besonderen Geschmack der Highland Park Whiskys beitragen könnte.
    Gebrannt wird in der Destillerie mit sehr bauchigen Brennblasen, die auf einen kräftigen Whisky hoffen lassen.

    Zur Reifung setzt Highland Park beim 12-jährigen auf eine Mischung aus Ex-Bourbon und Sherryfässern.
    Geschmacklich ist der Whisky schwer einzuordnen, ich würde ihn als Mischung aus Highland- und Inselwhisky betrachten.
    Kommen wir nun zur Verkostung

    ► Farbe ◄
    kräftiges, leicht ins Bernstein gehende Goldgelb

    ► Aroma ◄
    Anfangs ganz leichte, angenehme Rauchnote die aber sehr bald einem duftenden Heidekraut und einer wohltuenden Honigsüße weichen. Außerdem fruchtige Sherry-Noten und etwas Orangeschale. Insgesamt sehr rund und ausgeglichen in der Nase.

    ► Geschmack ◄
    Im Geschmack ist der Rauch etwas deutlicher zu spüren. Bindet sich allerdings wunderbar in Süße Honignoten ein. Das in der Nase duftende Heidekraut ist auch im Geschmack deutlich wieder zu erkennen. Eine leicht würzige Note aus den europäischen Eichenfässern (Sherryfässern) ist ebenfalls zu vernehmen.

    ► Abgang ◄
    Mittellang, leicht trocken, Heidekraut, etwas Rauch, wärmend und wohltuend

    ► Fazit ◄
    Meiner Meinung nach ist dieser Whisky überaus gelungen und für 12 Jahre absolut spitze. Er ist wunderbar abgestimmt im Aroma und im Geschmack wird aber trotzdem nie langweilig. Die Sherry-Fässer verleihen dem Whisky eine schöne Süße zusammen mit dem sehr dezenten Rauch ein wunderbares Geschmackserlebnis. Für Anfänger die schon ein, zwei andere Whiskys probiert haben auf jeden Fall als Einstieg in die Welt der rauchigen Whiskys zu empfehlen.
    Genieße diesen Whisky persönlich immer wieder sehr gerne, da dies eine Miniatur ist gehe ich hier jetzt jedoch aufs Preis-/Leistungsverhältnis nicht weiter ein, denn das ist bei Whisky-Miniaturen im Vergleich zu den „normalen“ Flaschen immer eher schlecht. Insgesamt erhält dieser Malt eine klare Kaufempfehlung und 5 Sterne von mir.

    PS: Guten Whisky, bitte artgerecht behandeln:
    – Auf Zimmertemperatur ohne Eis genießen (wenn der Whisky kalt ist beeinträchtigt das die Geschmacksnerven -> weniger Geschmack)
    – Am besten Nosingglas benutzen (keine Tumbler in denen das ganze schöne Aroma verloren geht)
    – Zeit für den Whisky nehmen; lange genug riechen um die Aromen zu erfassen(vor und nach dem probieren); einige Sekunden im Mund behalten um die Geschmäcker und deren Entwicklung beurteilen zu können; mit Whisky beschäftigen (Herkunft, Inhalt, was erwarte ich von dem Whisky?); dem Whisky auch mal Zeit geben sich zu entfalten um eventuell mehr zu riechen
    – mit dem Whisky experimentieren; evtl. etwas Wasser zugeben; manchmal tut das einem Whisky sehr gut und er öffnet sich mit all seinen Aromen und Facetten

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  3. 68 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    5.0 von 5 Sternen
    Ausführliche Rezension mit Hintergrundwissen zur Genussmaximierung!, 26. November 2015

    Von Marcel P. (Deutschland, Bayern) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 500 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Highland Park 12 Jahre Single Malt Scotch Whisky (1 x 0.7 l) (Wine)

    Hallo lieber Leser,

    Anfangs möchte ich einmal erwähnen, dass ich bei dieser Rezension meinen eigenen Geschmack wiedergebe und Ihnen damit nur einen Anhaltspunkt zur ungefähren geschmacklichen Richtung des Whiskys geben kann. Deshalb möchte ich gerne noch etwas das Hintergrundwissen zu diesem spezifischen Tropfen und der dahinterstehenden Brennerei vermitteln. Meiner Meinung nach trägt das Wissen über einen Whisky deutlich zum Verständnis über die Aromen und den Geschmack des Whiskys bei. Also lasst uns anfangen:

    Die Geschichte der Brennerei Highland Park, begann 1798 als ein Pfarrer (Magnus Eunson) anfing auf dem Gelände der heutigen Brennerei schwarz zu brennen. Highland Park ist somit eine der ältesten (noch produzierenden) in ganz Schottland. Sie liegt weit oben im Norden, in Kirkwall auf den Orkney Inseln und ist damit die nördlichste Brennerei Schottlands. Das Wasser für die Highland Park Whiskys stammt aus einem alten Steinbruch der von einer unterirdischen Quelle gespeist wird. Die Destillerie ist eine der wenige die noch ihre eigene Mälzerei betreibt. Allerdings muss dazu gesagt werden das hier nur ein geringer Teil des Malzes hier verarbeitet wird, der Rest wird vom schottischen Festland zugekauft. Das besondere allerdings ist, dass das Malz über einem Torffeuer gedarrt wird und somit eine gewisse Rauchigkeit und Komplexität in den Whisky gelangt. Hier muss noch hinzugefügt werden, dass das Torf auf den Orkney Inseln mit Heidekraut überzogen ist was zum charakteristischen und besonderen Geschmack der Highland Park Whiskys beitragen könnte.
    Gebrannt wird in der Destillerie mit sehr bauchigen Brennblasen, die auf einen kräftigen Whisky hoffen lassen.

    Zur Reifung setzt Highland Park beim 12-jährigen auf eine Mischung aus Ex-Bourbon und Sherryfässern.
    Geschmacklich ist der Whisky schwer einzuordnen, ich würde ihn als Mischung aus Highland- und Inselwhisky betrachten.
    Kommen wir nun zur Verkostung

    ► Farbe ◄
    kräftiges, leicht ins Bernstein gehende Goldgelb

    ► Aroma ◄
    Anfangs ganz leichte, angenehme Rauchnote die aber sehr bald einem duftenden Heidekraut und einer wohltuenden Honigsüße weichen. Außerdem fruchtige Sherry-Noten und etwas Orangeschale. Insgesamt sehr rund und ausgeglichen in der Nase.

    ► Geschmack ◄
    Im Geschmack ist der Rauch etwas deutlicher zu spüren. Bindet sich allerdings wunderbar in Süße Honignoten ein. Das in der Nase duftende Heidekraut ist auch im Geschmack deutlich wieder zu erkennen. Eine leicht würzige Note aus den europäischen Eichenfässern (Sherryfässern) ist ebenfalls zu vernehmen.

    ► Abgang ◄
    Mittellang, leicht trocken, Heidekraut, etwas Rauch, wärmend und wohltuend

    ► Fazit ◄
    Meiner Meinung nach ist dieser Whisky überaus gelungen und für 12 Jahre absolut spitze. Er ist wunderbar abgestimmt im Aroma und im Geschmack wird aber trotzdem nie langweilig. Die Sherry-Fässer verleihen dem Whisky eine schöne Süße zusammen mit dem sehr dezenten Rauch ein wunderbares Geschmackserlebnis. Für Anfänger die schon ein, zwei andere Whiskys probiert haben auf jeden Fall als Einstieg in die Welt der rauchigen Whiskys zu empfehlen.
    Genieße diesen Whisky persönlich immer wieder sehr gerne und er erhält aufgrund des Preis/Leistungsverhältnisses eine klare Kaufempfehlung und 5 Sterne von mir.

    PS: Guten Whisky, bitte artgerecht behandeln:
    – Auf Zimmertemperatur ohne Eis genießen (wenn der Whisky kalt ist beeinträchtigt das die Geschmacksnerven -> weniger Geschmack)
    – Am besten Nosingglas benutzen (keine Tumbler in denen das ganze schöne Aroma verloren geht)
    – Zeit für den Whisky nehmen; lange genug riechen um die Aromen zu erfassen(vor und nach dem probieren); einige Sekunden im Mund behalten um die Geschmäcker und deren Entwicklung beurteilen zu können; mit Whisky beschäftigen (Herkunft, Inhalt, was erwarte ich von dem Whisky?); dem Whisky auch mal Zeit geben sich zu entfalten um eventuell mehr zu riechen
    – mit dem Whisky experimentieren; evtl. etwas Wasser zugeben; manchmal tut das einem Whisky sehr gut und er öffnet sich mit all seinen Aromen und Facetten

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