Splash Toys – Teksta Roboter Hund blau oder Dalmatiner

Splash Toys – Teksta Roboter Hund blau oder Dalmatiner

Product Description
Splash Toys Teksta Das intelligente und pflegeleichte Haustier! Teksta ist ein echter Roboter, der auf Ihre Stimme, Handlungen, Bewegungen, Licht, Geräusche und sogar auf eine App reagiert. Dank seiner künstlichen Intelligenz kann Teksta bellen, jaulen, winseln, und den Blick verändern, um seine verschiedenen Gefühle auszudrücken. Teksta verfügt über hochmoderne Sensoren, die ihn erkennen lassen, ob er gerade gestreichelt oder gefüttert wird, ob man mit ihm spricht, oder mit ihm spielt. Kurz gesagt, er verhält sich wie ein richtiger Welpe. Ab 5 Jahren. Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Enthält verschluckbare Kleinteile.

Kaufpreis: EUR 49,98

  • Reagiert auf verschiedene äußere Einflüsse wie ein echter Hund
  • Gibt zu seiner Stimmung passende Laute von sich
  • Beherrscht coole Tricks
  • Benötigt 4 AA Batterien (nicht enthalten)
  • Empfohlen für Kinder ab 5 Jahren
  • Farbe und Modell können variieren – keine Auswahl möglich

Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft [dt./OV]

Kaufpreis: EUR 1,99

    3 KOMMENTARE

    1. 18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

      5.0 von 5 Sternen
      ROTZUNDWASSER GEFLENNT!, 1. März 2014

      Von N64-SHOP (Gammelshausen, Deutschland) – Alle meine Rezensionen ansehen

      Rezension bezieht sich auf: Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft (DVD)

      ich kann mich nicht erinnern dass ich jemals so emotional gerührt war von einem film….
      Das ist unglaublich..am anfang ist alles süß und man denkt sich ok. cool. so würde ich mir das auch vorstellen.
      und man denkt irgendwann passiert was mit dem Hund und der film endet tragisch…
      doch dann kommt die Wende….und der Hund…wie er wartet…
      das macht einen so emotional platt , vor allem wenn man selber einen Hund hat oder eine gewisse Vorliebe für Tiere…

      Super Super FILM!

      : )

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    2. 219 von 236 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

      5.0 von 5 Sternen
      Wahre Kunst, 8. Juni 2010

      Von Georg B. MrozekAlle meine Rezensionen ansehen

      Verifizierter Kauf(Was ist das?)

      Rezension bezieht sich auf: Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft (DVD)

      Wenn ein Film Menschen unterschiedlicher Herkunft, Bildung und unterschiedlichen Alters zu Tränen rührt, wenn Frauen aber genauso Männer Rotz und Wasser vergießen, dann ist etwas außergewöhnliches geschehen, denn dann wurde an einer Saite in uns gezupft, die vielleicht ein halbes Leben lang unberührt war – und so etwas zu schaffen, das ist echte Kunst.

      Georg B. Mrozek

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    3. 206 von 223 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

      5.0 von 5 Sternen
      „Und dort fing ihre Geschichte an…“, 6. Mai 2010

      Von Thomas Knackstedt (Delligsen) – Alle meine Rezensionen ansehen

      Rezension bezieht sich auf: Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft (DVD)

      So beginnt der Enkel des Musikprofessors Parker Wilson(Richard Gere) seinen Schulvortrag über „seinen Helden“. Dann erzählt er die Geschichte von seinem Großvater Parker Wilson und dessen Hund Hachiko. Eine Geschichte, die ihresgleichen sucht und die jeden, der sie hört, zu Tränen rührt.

      Wie bekommt man eine Geschichte, die tatsächlich geschah und 1934 in Japan endete, in das heutige Amerika, ohne den Zauber der Story zu verlieren? Wenn man weiß, wie es geht, ist das ziemlich einfach. Man engagiert Lasse Hallström und beauftragt ihn, ein Remake des japanischen Film-Originals -Hachiko Monogatari-, aus dem Jahr 1987, zu drehen. Dazu besetzt man die Hauptrolle mit Richard Gere; das hat ja auch schon einmal in -Shall we dance- geklappt, ebenfalls einem japanischen Remake, 2004 unter der Regie von Peter Chelsom. Den Rest erledigt die Geschichte…und natürlich dieser phantastische Hund!

      Hallström, der uns in der Vergangenheit mit Filmen wie -Chocolat, Schiffsmeldungen, Gottes Werk und Teufels Beitrag, oder Ein ungezähmtes Leben- begeisterte, ist der romantische Geschichtenerzähler unter den Filmemachern. Wie er es allerdings schafft, -Hachiko- souverän an den Klippen des Kitsches vorbeizusteuern und einfach nur todtraurig zu beenden, dass ist ganz großes Kino der Extraklasse. Unterstützt wird dieser Eindruck von einem Soundtrack, vornehmlich aus Klavierstücken, der jeder Szene dieses gefühlvollen Films gerecht wird.

      Professor Parker Wilson ist ein durchweg positiver Mensch. Er liebt seine Frau Kate(Joan Allen), seine Tochter Andy(Sarah Roemer) und seinen Beruf als Musiker. Könnte in diesem Leben noch etwas fehlen? Ja…ein Hund! Aber das weiß Parker erst, als ihm am Bahnhof der kleine Akitawelpe Hachiko über den Weg läuft. Hachiko hat eine Reiseodyssee der besonderen Art hinter sich. Er wird seinen „richtigen“ Bestimmungsort jedoch nie erreichen. Parker nimmt den Hund, zunächst gegen Kates Widerstand, bei sich auf. Zwischen Parker und dem Hund entsteht ein festes Band aus Treue und Freundschaft. Das führt dazu, dass Hachiko Parker jeden Tag zum Bahnhof bringt und ihn dort wieder abholt, wenn er von der Arbeit kommt. So könnte das Leben der Familie Wilson immer weiter gehen. Das tut es aber nicht. Ein Schicksalsschlag beendet alles, was die Wilsons sich aufgebaut haben. Aber für Hachiko ist die Geschichte noch lange nicht zu Ende…

      Lasse Hallström hat es wieder einmal geschafft, den Zauber und die Magie in den alltäglichen Dingen des Lebens zu wecken. So banal und einfach das Leben der Wilsons plus Hund auch sein mag, Hallström packt jeden Moment am Schopf und taucht ihn in eine Melodie aus Bildern und Farben, die atemberaubend ist. Sein Kniff, die ein oder andere Szene, schwach belichtet, aus Hachikos Sicht zu zeigen, ist dabei so genial wie perspektivisch gut gelungen. Egal, ob der Zeitraffer die Jahre verstreichen lässt, oder Parker in Hachikos Gedanken zurückkehrt, das Gesamtpaket von Hallströms Verfilmung ist perfekt gelungen.

      Kommen sie also mit zur Bedrigde Station und schauen sie sich diesen Hund an. Sie können den Hotdog-Verkäufer Shabir(Erick Avari), Professor Ken(Cary-Hiroyuki Tagawa) oder den Bahnhofsvorsteher Carl(Jason Alexander) nach seiner Geschichte fragen. Sie werden sie ihnen gern erzählen. Sie können sich aber auch Lasse Hallströms Film anschauen. Ich verspreche ihnen schon jetzt: Egal, ob sie ein Hundefreund sind oder nicht, den werden sie ganz sicher nie wieder vergessen.

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