Sony 1304-4724 Style-Cover Touch SCTF10 für Xperia XZ blau

Sony 1304-4724 Style-Cover Touch SCTF10 für Xperia XZ blau

Product Description
Sony Style-Cover Touch SCTF10 für Sony Xperia XZ (blue)

Kaufpreis: EUR 42,99

  • Schützt optimal gegen Kratzer und Dellen
  • Nutzung durch geschlossenes Cover möglich
  • Anschlüsse, Knöpfe und Kamera frei zugänglich
  • Hochwertiger transparenter Kunststoff
  • Passend für das Sony Xperia XZ

Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3″) LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) inkl. SEL-P1650 Objektiv schwarz

Product Description
Sony Alpha 6000 Kit schwarz + SEL-P 16-50

Kaufpreis: EUR 623,99

  • Objektivkompatibilität: Sony E-Mount-Objektive, APS-C Sensors mit 24,3 Megapixel Auflösung
  • Aufnahmeformat (Standbilder): JPEG-kompatibel (DCF Version 2.0, Exif Version 2.3, MPF Baseline-kompatibel), RAW (Sony ARW 2.3 Format)
  • Aufnahmeformat: AVCHD 2.0 / MP4; Fokustyp: Schneller Hybrid-Autofokus (AF-Phasendetektion/AF-Kontrastdetektion); Messfeld: 179 Punkte (AF-Phasendetektion) / 25 Punkte (AF-Kontrastdetektion); ISO 100-25600; Ca. 90 Grad nach oben, ca. 45 Grad nach unten
  • Abmessungen (BxHxT) Gewicht: 120 x 66,9 x 45,1 mm; 285 g (nur Kamera) / 344 g (inklusive Akku und Speichermedium)
  • Lieferumfang: Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3″) LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) inklusiv SEL-P1650 Objektiv schwarz

3 KOMMENTARE

  1. 906 von 943 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    5.0 von 5 Sternen
    Mit den richtigen Optiken, der richtigen Nachbearbeitung und etwas Erfahrung eine Spitzenkamera – Vergleich mit NEX-6, 4. Dezember 2014

    Von Abacus (Bodenseekreis) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 100 REZENSENT)
      

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Rezension bezieht sich auf: Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3″) LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) schwarz (Camera)

    Seit 2011 fotografiere ich mit Sony DSLMs, angefangen mit einer NEX-5N, die ca. ein Jahr später durch eine NEX-6 ersetzt wurde. Das war, trotz desselben Sensors und gleich bleibender Bildqualität, eine klare Verbesserung (auch wenn die NEX-5N schon sehr gut war), denn den hervorragenden elektronischen Sucher sowie den deutlich schnelleren Hybrid-AF möchte ich seitdem nicht mehr missen. An der NEX-6 gibt es wirklich kaum etwas auszusetzen.

    Die NEX-6 kaufte ich mit dem 16-50er Kit-Objektiv. Dieses landete allerdings nach den ersten 100 Aufnahmen schnell dauerhaft im Schrank. Sein Vorteil: Es ist wirklich kompakt. Aber das war’s auch schon. Die Bildqualität ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut; sehr weich zum Rand hin, und insbesondere die Verzeichnungen am kurzen Ende sind horrend und lassen sich selbst mit dem passenden DxO-Profil nicht vollständig beseitigen. Ich habe es zwar immer noch, da ich dachte, es doch noch mal zu gebrauchen, wenn es wirklich auf Kompaktheit ankommt, aber in der Praxis wird daraus einfach nichts (bzw. nutze ich dann lieber eine andere Kamera wie meine RX100). Eine Fehlinvestition. Mein Rat, egal ob NEX-6 oder Alpha 6000: Kauft euch lieber nur den Body und dann eine vernünftige Optik dazu, auch wenn’s deutlich teurer wird. Ausnahme: Ihr bekommt das Kit sehr günstig und könnt das 16-50 anschließend halbwegs gut verkaufen.

    Lange Zeit war das Sony 18-200 (ohne „LE“) die Standard-Optik meiner Wahl. Für ein Superzoom ist das wirklich nicht schlecht; sehr scharf im Zentrum, akzeptabel am Rand, schöne Farben und geringe (zumindest beherrschbare) Verzeichnungen. Allmählich wurde es mir jedoch zu groß und schwer, so dass ich es vor einiger Zeit durch das sehr, sehr gute Sony/Zeiss 16-70 (s.a. meine Rezension zu diesem Objektiv) ersetzte. Aus meiner Sicht das ideale Standard-Objektiv für jede NEX und auch die Alpha 6000; scharf bis in die Ecken, mit durchgehend Blende 4 relativ lichtstark, brillante Farben, verzeichnungsarm, mit OSS und von den Proportionen her optimal passend zu einem NEX- oder Alpha 6000-Body. Achtung: Das Zeiss 16-70 gibt es auch im Bundle mit der Alpha 6000; klingt nach Schnäppchen, aber dieses Kit ist derzeit teurer als die Einzelteile.
    Die bekannte und eigentlich sehr geschätzte Website „Photozone“ hat dieses Objektiv übrigens gnadenlos verrissen. Es ist mir echt ein Rätsel, wie es dazu kommen konnte, denn die Erfahrungen aus meiner Praxis sprechen einfach eine völlig andere Sprache. Ich würde daher jedem Interessenten empfehlen, sich nicht allein auf Tests und Laborergebnisse zu verlassen, sondern diese Optik unbedingt selbst auszuprobieren.

    Da ich gern mit leistungsstarken Festbrennweiten (u.a. Sony 50/1,8, Sony/Zeiss 24/1,8, Sigma 19/2,8 und Sony 30/3,5 Macro) arbeite und auch gern mal ein UWW-Zoom (Sony 10-18) verwende, daher häufig Objektive wechsle, kam in letzter Zeit der Wunsch nach einem zweiten Body auf, um sich unterwegs einen Großteil der Objektivwechsel zu ersparen. Gerade in der DSLM-Welt kostet ein zweiter Body ja nicht die Welt und benötigt relativ wenig zusätzlichen Platz in der Fototasche. Dafür gewinnt man eine ganze Menge: Weniger verpasste Fotogelegenheiten, weniger „Bruchgefahr“ (ein Objektivwechsel z.B. im Stadtgetümmel ist ja doch immer ein gewisses Risiko), weniger Verschmutzungsgefahr für den Sensor, und einen „Backup“ hat man auch gleich immer dabei.
    So stellte sich mir die Frage: Noch mal eine NEX-6 anschaffen (identische Bedienung der Bodys hat Vorteile), oder doch besser zur neueren Alpha 6000 greifen (das Neue reizt natürlich schon)? Es wurde dann die Alpha 6000, zumal der Preisunterschied zu einem NEX-6-Body keine 100 Euro beträgt.

    Nach einigen hundert Fotos ziehe ich eine Bilanz und vergleiche an einigen Stellen mit der NEX-6:

    (++) Bildqualität.

    Die Bildqualität der Alpha 6000 ist wirklich große Klasse und mindestens auf einer Höhe mit der NEX-6. Lediglich meine Canon EOS 6D mit passenden Optiken (z.B. dem 70-200/4 L IS USM) übertrifft sie nochmals, aber dieser Vergleich ist schon von der Pixeldichte her unfair (20 MP Vollformat-Sensor gegen 24 MP APS-C-Sensor bedeutet eine beinahe doppelt so große Pixeldichte, respektive nahezu halbe Pixelgröße, bei der Alpha 6000!). Voraussetzung ist aber, dass hochwertige Optiken wie das Sony/Zeiss 16-70 oder gute Festbrennweiten zum Einsatz kommen. Das 16-50er Kit-Zoom ist schon an der NEX-6 nicht das Gelbe vom Ei und passt erst recht nicht wirklich zur noch höher auflösenden Alpha 6000. Die hohe Pixeldichte der Alpha 6000 stellt nun mal extreme Ansprüche an das Auflösungsvermögen eines Objektivs, die die billige Kit-Optik nicht erfüllen kann. Eigentlich…

    Weitere Informationen

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

    Missbrauch melden
    | Kommentar als LinkKommentar Kommentare (67)

  2. 1.203 von 1.236 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    5.0 von 5 Sternen
    Unglaubliche Flexibilität, 27. September 2015

    Von Tobias (Österreich) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 100 REZENSENT)
      

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Rezension bezieht sich auf: Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3″) LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) inkl. SEL-P1650 Objektiv schwarz (Camera)

    Ich schreibe normalerweise keine Rezensionen (Update 2016, diese Rezension war die zweite Rezension welche ich jemals geschrieben habe, seit dem hab ich jedoch mehrere Rezensionen verfasst). Meist ist es mir das Produkt nicht wert, oder es gibt sowieso schon genug sinnvolle Bewertungen. In diesen Fall ist es für mich anders. Auch wenn die A6000 immer mehr und mehr bekannt wird ist sie weiterhin eher ein Geheimtipp als ein Pflichtkauf für Leute die eine neue APS-C Kamera suchen. Ich will dazu beitragen dass dieser Status sich weiter ändert. Es gibt zwar schon einige gute Reviews, welche meiner Meinung aber immer nur gewisse Teilaspekte abdecken und mir persönlich nicht genug in die Tiefe gehen.

    ‚Über mich

    Kurz über mich, damit Sie sich überhaupt ein Bild machen können wieso ich eine kompetente Rezension zu diesen Produkt schreiben kann: Ich bin Medientechnikstudent, Fachbereich Video/Audio. Ich habe somit fast täglich in meinem Studium mit Kameras bzw. der PostProduction von Kameradaten zu tun. Parallel dazu habe ich in meinen Job als Videoassistent mit Kameras(equipment) zu tun welches teilweise im Preisbereich von Mittelklassewagen liegt. Zusätzlich beschäftige ich mich in meiner Freizeit sehr viel mit Fotografie, wobei hier meine Interessen von Motiven sehr breit gefächert sind. Ich verlinke Ihnen meinen Flickr, Instagram und Youtube Account im ersten Kommentar (Alle Fotos sind mit der Alpha 6000 aufgenommen, Youtube mit Alpha 6300).

    ‚Warum diese Kamera? Warum umsteigen?

    Wohl wie viele unter Ihnen machte ich meine ersten Erfahrungen beim Thema Fotografie mit einer Canon/Nikon DSLR. Ich war die ersten Monate davon sehr angetan und dachte dass der nächst logische Schritt eine Vollformat DSLR sein wird. Jedoch merkte ich nach der anfänglichen Euphorie dass die Kamera immer häufiger zu Hause blieb. Sie war groß, schwer, unpraktisch, und die Freude nahm immer mehr ab.
    Da mir jedoch das Hobby prinzipiell Spaß macht entschied ich das Equipment zu wechseln. Ich entschied mich für die A6000. Warum? Dafür gibt es mehrere Gründe.

    ‚Flexibilität

    Einer der größten Stärken der A6000 ist ihre Flexibilität. Dieser Vorteil findet meiner Meinung zu selten in Tests Beachtung weil sich die jeweiligen Autoren nur auf Teilaspekte fokussieren.

    -Du willst Landschaftsaufnahmen machen aber keinen riesen Body mitschleppen? Kein Problem, hier hast du wohl den momentan besten APS-C Sensor.
    -Du willst tolle Videoaufnahmen machen? Kein Problem. Diese Kamera bietet dir einen der momentan effizientesten Codecs (XAVCS) mit einer Bitrate von 50Mbit/sec. Zusätzlich dazu bietet es dir tolle Videofunktionen die du normalerweise nur in richtigen Videokameras findest wie Zebra oder Focus Peaking. Hier können die Canon DSLRs im gleichen Preisbereich nicht ansatzweise mithalten.
    -Du besitzt alte Objektive welche du gerne weiterverwenden würdest? Kein Problem. Kauf dir einen entsprechenden Adapter und du kannst deine Objektive als manuelle Objektive weiter verwenden. Ich besitze mehrere Objektive welche älter sind als ich selbst und bestens funktionieren.
    -Du willst eine schnelle Bewegung mit Sicherheit einfangen? Kein Problem. Diese Kamera nimmt 11 Bilder pro Sekunde in RAW auf. Wiederum: Canon DSLRs in derselben Preisklasse sind davon weit entfernt.
    -Du willst deine Fotos direkt auf dein Handy übertragen? Kein Problem. Per NFC und Wlan ist dies in 10 Sekunden erledigt.
    Noch vor ein paar Jahren hätte man für diese Nutzungsszenarien verschiedene Kameras benötigt.

    ‚Bildqualität

    Für die meisten wohl, verständlicherweise, der wichtigste Punkt. Kurz gesagt, die Bildqualität ist sehr gut. Diese muss man selbstverständlich in Relation zum Preis sehen, und wie schon oben erwähnt, bekommt man momentan kaum mehr Qualität für diesen Preis. Man bekommt von einer dreimal so teuren Vollformat Kamera ein besseres Bild, jedoch kein dreimal so besseres Bild. Die Unterschiede zwischen den besten APS-C Sensoren und ‚billigeren‘ Vollformatsensor ist in den letzten Jahren kleiner geworden. Ich würde Sie einfach bitten sich selbst ein Bild zu machen und einfach Fotos welche mit dieser Kamera aufgenommen worden sind zu begutachten, jedoch nicht hier auf Amazon. Die Auflösung der Kundenrezensionsbilder ist zu niedrig. Probieren Sie es eher auf einer Plattform wie Flickr.

    ‚Objektive

    Natürlich ist das Bild nur so gut wie es das Objektiv zulässt. Und hier die erste Ernüchterung: Das Kitobjektiv ist nur ‚OK‘, und deutet das Potential der Kamera nur an. Somit bleibt einen kaum übrig nicht in weitere Objektive zu investieren. Da ich selbst schon eine größere Objektivsammlung besitze,…

    Weitere Informationen

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

    Missbrauch melden
    | Kommentar als LinkKommentar Kommentare (97)

  3. 328 von 344 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    5.0 von 5 Sternen
    Preis-Leistungs-Hammer!, 30. Dezember 2014

    Von Christian Sparx (Ulm Germany) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3″) LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) inkl. SEL-P1650 Objektiv schwarz (Camera)

    Die 5N war mein Aha-Erlebnis was digitale Fotoqualität angeht. Selbst mit dem Kitobjektiv hatte man den Eindruck, man schaut quasi aus dem Fenster, so nahe an der Wirklichkeit war das Erlebnis. Als 5N-Nutzer habe ich mir dann mehrfach die A7 angeschaut und war anfangs ganz angetan davon. Allerdings hatte ich mit dem 2870-Kitobjektiv mehrfach kein Glück und nach einer Weile nur mit manuellen FD-Objektiven, Lichteinstrahlung im wackeligen Bajonett und bei dunkleren Aufnahmen Lichtreflektionen auf der Sensoroberfläche hatte ich dann keinen Spass mehr daran. Wesentliche Verbesserung gegenüber der 5N war nur die mögliche geringere Tiefenschärfe bei gleichen Objektiven.

    Dann kam die A6000 auf den Markt und wurde von mir über erste Testberichte beschnüffelt. Im Gegensatz zu meiner bei Amazon gekauften 5N-Kamera (wegen dem damaligen Klick-Problem war ein Rückgaberecht wichtig) konnte ich die A6000 günstig mit Bildungsrabatt direkt bei Sony kaufen. Mittlerweile liegt der Preis bei Amazon bereits darunter 🙂

    Langer Rede kurzer Sinn: Die A6000 hatte einen deutlich schnelleren Autofokus, sowohl im Vergleich zur A7 wie auch zur 5N. Dies hilft gerade auch bei der Beschleunigung des sonst eher lethargischen SEL50F18. Im Gegensatz zur spartanischen 5N hat die A6000 so ziemlich alles was das Herz begeht:
    Integrierter EVF, Standard-Blitzschuh, integrierter Aufhellblitz welcher gegen die Decke gerichtet werden kann für indirektes Blitzen, 24 Mpx, bessere Menü,Wifi&NFC (wers braucht 🙂 ), besserer Griff, mehr konfigurierbare Bedienelemente, mehr Serienbild- und Bracketingoptionen, Histogramm auch noch beim Einstellen der Belichtungskorrektur weiterhin sichtbar, Kitobjektiv mit 16mm…..

    Kleine Wermutstropfen: Die 5N wirkt hochwertiger verarbeitet durch teilweise Einsatz von Metallteilen. Es klappert aber nichts an der A6000. Der Touchscreen ist für MF-Objektive zur schnellen Auswahl des zu vergrössernden Fokusbereiches nützlich, hat mich aber oft, wegen meiner grossen Nase 🙂 mit beknckten Fehlermeldungen genervt. Und während das Gewicht sich gefühlt nicht gross unterscheidet, ist die A6000 doch ein gutes Stück größer geworden als die 5N, vor allem wenn bei dieser der externe EVF oder Blitz abgeschraubt wird. Da ich mit 190 cm entsprechende Hände habe, habe ich gemerkt, dass sich die A6000 länger entspannt halten lässt als die für mich Nicht-Japaner etwas zu kleine 5N.

    Bildqualität: Selbst unter Nutzung des 1650 ist beim 100% Pixelpeepen ein Unterschied zur 5N feststellbar. Die 5N überschärft wie die Nex 7 bei JPG die RÄnder so dass ein weisser Rand sichtbar wird. Trotzdem ist sie weniger detailliert als die A6000. Mein Exemplar 1650 ist übrigens hervorragend. Bei 24mm genial, sonst sollte mindestens 1 Blende abgeblendet werden. Die 16mm sind eher 15mm, auch nach der integrierten Verzerrungskorrektur. Am oberen Ende bei 50mm geht die Leistung runter, aber das wwar mit dem 1855 nicht anders. Nur dass das 1855 im Weitwinkelbereich deutlich schlechter ist als das 1650 und deshalb von mir in den Ruhestand geschickt wurde. Wer nach Luxorphotoart sucht, kann einige Beispiele finden, was mit diesem Objektiv möglich ist, und auch einen ausführlichen Vergleich mehrer E-Mount-Zooms.

    Mein Fazit nach rund einem Jahr: Ein Preis-Leistungs-Hammer, der sich in fast jedem Fall lohnt. Die A6000 ist eine ausgreifte vierte-Generation-APSC-Kamera. Das einzige was mir noch einfällt, was zukünftige Modelle noch mehr haben könnten, ist die jetzt in der A7MkII eingeführte Bildstabilisierung im Kameragehäuse. Dort ist jedoch der Preis ein grösseres schwereres und teureres Kameragehäuse, so dass ich nicht sicher bin ob dies für APSC Sinn machen würde. Zudem sind für APSC-Emount bereits zahlreiche stabilisierte Objektiv verfügbar. Man wird sehen….

    Die 5N bleibt als MF-Träger und auch mit dem 1650 als schrumpfbare Radtourkamera in Benutzung.

    Wen Ihnen dieser Bericht geholfen hat, würde ich mich über eine Bewertung freuen

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

    Missbrauch melden
    | Kommentar als LinkKommentar Kommentare (4)

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT