James Bond – Spectre

James Bond – Spectre

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Besonderheiten: Freigegeben ab 12 Jahre

Kurzbeschreibung
Eine mysteriöse Nachricht aus Bonds Vergangenheit setzt ihn auf die Fährte einer zwielichtigen Organisation, die er aufzudecken versucht. Während M damit beschäftigt ist, politische Mächte zu bekämpfen, um den Secret Service am Leben zu erhalten, kann Bond eine Täuschung nach der anderen ans Licht bringen, um die schreckliche Wahrheit zu enthüllen, die sich hinter SPECTRE verbirgt.

Kaufpreis: EUR 7,19

    Warcraft: The Beginning

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    WARCRAFT-THE BEGINNING $FSK:12

    Amazon.de
    Die Ork-Welt Draenor ist zum Untergang verurteilt. Der Hexer Gul’dan, der sich mit Hilfe der bösen Fel-Magie zum Herrscher der Orks aufgeschwungen hat, öffnet daher ein Portal zu einer anderen Welt, die zur neuen Heimat für die Orks werden soll: der fruchtbaren Welt von Azeroth, auf der Menschen, Zwerge und Elfen friedlich miteinander leben. Durotan, Häuptling des Frostwolfclans, misstraut Gul’dan und seiner Magie, hat aber keine andere Wahl, als sich der Ork-Horde anzuschließen und den Befehlen des Hexers Folge zu leisten. Als die Orks beginnen, die Dörfer der Menschen anzugreifen, und Gefangene zu nehmen, deren Lebensenergie das Portal aufrechterhalten soll, schickt der Menschenkönig Wrynn seinen Schwager, den Ritter Lothar, um die Orks aufzuhalten. Ihm zur Seite stehen der junge Magier Khadgar und Medivh, der mächtige Wächter von Tirisfal. Aber auch von unerwarteter Seite erhalten die Menschen Hilfe: Durotan schlägt ihnen ein gemeinsames Bündnis vor, um Gul’dan zu besiegen. Doch dessen Fel-Magie fordert einen hohen Preis von den Menschen. Die Schlacht um Azeroth hat gerade erst begonnen.
    Warcraft: The Beginning ist die erste Realverfilmung, die auf dem Warcraft-Franchise basiert. Dem Film zugrunde liegt die Handlung des ersten Computerspiels von 1994 sowie des Romans Der Aufstieg der Horde. Regisseur Duncan Jones (Moon) sah sich vor die schwierige Aufgabe gestellt, eine hochkomplexe und über zwei Jahrzehnte gewachsene Welt filmisch umsetzen und sowohl Fans des Franchises als auch Neulinge des Warcraft-Universums gleichermaßen zu begeistern. Bei der Vielzahl von Charakteren und der Handlungsfülle ist es für Uneingeweihte nicht immer leicht, der Geschichte zu folgen. Aber die Welt nimmt einen schnell gefangen und man möchte am liebsten sofort mehr über die Hintergründe und Zusammenhänge herausfinden. Dass Jones in Sachen Spezialeffekte und Action-Szenen aus dem Vollen schöpfen konnte, erleichtert es zusätzlich, sich voll und ganz auf diese im wahrsten Sinne des Wortes fantastische Welt einzulassen. Fortsetzung folgt hoffentlich bald! — Ellen Große

    Kurzbeschreibung

    Hinweis:

    Bei der Erstauflage liegen digitale Codes bei, die Zugang zu folgenden Extras für drei Blizzard-Spiele bieten:

    • Der Held Medivh in Hearthstone – Entfesselt euer bestes Magierdeck als Wächter von Tirisfal.
    • Gul’dan in Heroes of the Storm – Lasst im Nexus Teufelsfeuer vom Himmel regnen mit diesem heimtückischen Orc-Assassinen.
    • Digitale Version von World of Warcraft – Beginnt euer eigenes Abenteuer in Azeroth – oder nehmt einen Freund mit auf die Reise! Enthält 30 Tage Spielzeit für neue Spieler.

    Diese Extras sind nur in der Erstauflage enthalten – solange der Vorrat reicht.

    In Azeroth, dem Reich der Menschen, herrscht seit vielen Jahren Frieden. Doch urplötzlich sieht sich seine Zivilisation von einer furchteinflößenden Rasse bedroht: Ork-Krieger haben ihre, dem Untergang geweihte, Heimat Draenor verlassen, um sich andernorts eine neue aufzubauen. Als sich ein Portal öffnet, um die beiden Welten miteinander zu verbinden, bricht ein unbarmherziger und erbitterter Krieg um die Vorherrschaft in Azeroth los, der auf beiden Seiten große Opfer fordert. Die vermeintlichen Gegner ahnen jedoch nicht, dass bald schon eine weitere Bedrohung auftaucht, die beide Völker vernichten könnte. Statt sich zu bekämpfen, müssen sie nun zusammenhalten. Ein Bündnis wird geschlossen und zwei Helden, ein Mensch und ein Ork, machen sich gemeinsam auf den Weg, dem Bösen im Kampf entgegenzutreten – für ihre Familien, ihre Völker und ihre Heimat.
    Zwei Welten. Eine Heimat.

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    Kaufpreis: EUR 8,98

      3 KOMMENTARE

      1. 8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

        4.0 von 5 Sternen
        Ein CGI-Flash für die Augen. Handlung und Dialoge nicht ganz auf dem optischen Niveau des Films., 3. November 2016

        Von ZerberusAlle meine Rezensionen ansehen

        Verifizierter Kauf(Was ist das?)

        Rezension bezieht sich auf: Warcraft: The Beginning [dt./OV] (Amazon Video)

        Regisseur Duncan Jones liefert hier, mithilfe der Effektspezialisten von ILM, ein visuelles Feuerwerk der Extraklasse ab. Die Orks werden durch aufwendige Motion-Capture-Technik sensationell gut und glaubhaft dargestellt. Die phantasievoll und wunderschön gestalteten Orte und Landschaften stehen den Orks in optischer Hinsicht in nichts nach.

        Ich selbst habe Warcraft nie gespielt, da mich diese Art von Computerspiel nicht anspricht. Freunden und Bekannten habe ich allerdings ein paar Mal beim Spielen (kurz) über die Schulter geschaut. In Filmkritiken habe ich gelesen, „Warcraft: The Beginning“ sei ein Film von Fans für Fans. Diese Einschätzung kann ich nicht teilen. Auch als nichtspielender Warcraft-Laie, hatte ich nie das Gefühl mit irgendwelchen Informationsdefiziten vorbelastet zu sein, die das Ansehen des Films weniger vergnüglich machen. Ganz im Gegenteil: Als „Unvorbelasteter“ war für mich alles neu, interessant und relativ spannend.

        Mein Fazit: Ein visuell atemberaubendes Fantasy-Action-Abenteuer. Der relativ schnelle und zügige Handlungsaufbau sowie die Dialoge haben mich dabei nicht immer überzeugt. Trotzdem gebe ich genrebezogen vier Sterne. Es handelt sich hier nicht um eine Oskar prämierte Literaturadaption sondern um einen zielgruppenfokussierten Hollywood-Blockbuster welcher kurzweilig und beeindruckend unterhalten möchte – was bei mir gelungen ist.

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      2. 133 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

        4.0 von 5 Sternen
        Bildgewaltiges klassisches Fantasy-Epos …, 29. Mai 2016

        Von Gaia Seraphina (München) – Alle meine Rezensionen ansehen
        (TOP 1000 REZENSENT)
          

        Rezension bezieht sich auf: Warcraft: The Beginning (DVD)

        … wie es sich gehört! ^^
        Erst einmal: Ich bin keine Warcraft-Spielerin (Computerspiele sind nicht mein Ding). Als Fan des Fantasy-Genres, sowie der asiatischen Zeichenkunst kenne ich jedoch die Manhwa-Adaption „Warcraft – The Sunwell Trilogy“ (eine Story über Drachen und Elfen -> Band 1 ), aber das war’s auch schon. Die Welt von Warcraft ist mir ansonsten gänzlich unbekannt. Dennoch konnte ich der Handlung ohne Probleme folgen.
        Mir gefällt in diesem Film vor allem die Tatsache, daß Magie hier eine grössere Rolle spielt als in vergleichbaren Werken (wofür ich schon immer ein Faible hatte). „Herr der Ringe“ und ganz besonders „Game of Thrones“ behandeln diesen Aspekt eher stiefmütterlich. Da hat sogar „Star Wars“ mit seinen Jedikräften und der „Macht“ mehr diesbezüglich zu bieten. Ohne die Existenz von ein paar Alibi-Fabelwesen, würden die o.g. Filme eher zu einem Alternativ-Historien-Mittelalter-Epos ausarten.
        In diesem Film ist das nicht der Fall. Azeroth ist eine astreine Fantasywelt mit Magie und allem drum und dran. Man braucht die Phantastik-Elemente hier gar nicht zu suchen. Sie begegnen einem an jeder Ecke (bzw. in jeder Szene). Denn hier leben verschiedene Völker Seite an Seite zusammen. Menschen, Zwerge, Elfen und neuerdings auch Orcs. Das Augenmerk liegt in diesem Film eher auf den Orcs und den Menschen. Die Zwerge und Elfen werden zwar ganz kurz gezeigt, aber spielen vorerst noch (?) keine große Rolle. Die Orcs bekommen zum ersten Mal in der Fantasyfilmgeschichte wirkliche Charaktertiefe und werden mal nicht allesamt über einen Kamm geschert und als grundlos böse abgestempelt.

        Was die visuelle Darstellung angeht, da haben die Macher geklotzt nicht gekleckert. Natürlich handelt es sich hierbei um einen CGI-Overkill, aber anders hätte man diese Welt wohl nicht überzeugend darstellen können.
        Die Orcs sehen nicht wie üblich abstossend dämonisch aus, sondern vielmehr wie Bodybuilder auf Super-Steroiden mit animalischen Attributen (siehe v.a. die prominenten Hauer). Ich möchte auch kurz auf das Aussehen der Elfen eingehen, auch wenn sie hier unterpräsentiert sind (die Zwerge sehen hingegen so aus wie immer, sprich: wie bei HdR). Das Elfen-Design beinhaltet megalange Spitzohren (das Markenzeichen des Volkes), weisses oder blaues Haar und seltsam glühende „Scheinwerfer“-Augen. Unerwartet gruselig. Mal was Neues.
        An Fabelwesen gibt es hier Greife (Pferd-Adler-Hybride mit lustigen Öhrchen) sowie riesige Wölfe (welche an eine unheimlichere Version der Schattenwölfe aus GoT erinnern, ein paar Bärengene scheinen die auch zu haben) zu sehen. Nix Kitschiges wie Feen, Gnome, sprechende Tierchen oder Dergleichen.
        Die optische Darstellung der Zauberei (eine opulente bunte Energie-und Lichtershow) ist ein Augenschmankerl (für mich zumindest).
        Die Kostüme und Requisiten sind mit Liebe zum Detail gemacht. Die Macher haben sich bei der Bekleidung vage (!) an der Bronzezeit (Orcs) und dem Hochmittelalter (Menschen) orientiert. Bei den Waffen gibt es – neben den üblichen Schwertern – allerdings auch barock aussehende Schiesseisen, welche offenbar kurz bevor die Filmhandlung einsetzt, erfunden worden sind.
        Die Kulissen (meistens CGI-Effekte) sehen mal richtig bombastisch aus. Egal ob Königspalast mit dem „Elfenbeinturm“ des obersten Magiers, die luftige Magiergilde hoch über den Wolken auf einer Bergspitze oder das gigantische magische Weltenportal. Die Landschaften (meistens CGI-Effekte) sind ebenfalls einen Blick wert. Egal ob Mega-Schluchten oder urwüchsige Wälder. Sie alle sorgen dafür, daß die Welt Azeroth so richtig gewaltig und phantastisch rüberkommt.

        Vielleicht haben die Filmemacher versucht zuviel in einen einzigen Film zu stopfen. Der Film enthält sehr viele Charaktere, von denen einige evtl. etwas zu kurz kommen.
        Was die Handlung angeht, so ist diese eher geradlinig einfach gehalten, mit ein paar kleineren überraschenden Plot-Twists. Eine klassische Fantasygeschichte eben. Eine die viel Entwicklungs-Potential hat. Deshalb hoffe ich, daß die anderen beiden geplanten Fortsetzungen gedreht werden. Ich fürchte aber jedoch, daß die Fantasyfans inzwischen keine Lust auf klassische epische, vergleichsweise „naive“ Fantasywelten haben, sondern viel lieber komplexe Charakterstudien, sowie brutale Folter-Tötungsszenen und explizite Sexszenen sehen möchten. Die klassische (und magische) Fantasywelt selber verkommt dabei leider zur absoluten Nebensache, wie es aussieht. Schade.

        FAZIT:
        Ein…

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      3. 3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

        4.0 von 5 Sternen
        Für die Horde!, 13. Oktober 2016

        Von Alexander GebhardtAlle meine Rezensionen ansehen
        (TOP 500 REZENSENT)
          

        Rezension bezieht sich auf: Warcraft: The Beginning [Blu-ray] (Blu-ray)

        Die Welt der Orks ist dem Untergang geweiht und so sucht das (weitestgehend…) grünhäutige Volk, unter der geistlichen Führung des weisen Schamanen Gul’dan, einen Weg, seine Existenz zu sichern. Es gelingt ihnen, ein Portal in eine fremde Welt zu aktivieren und den Exodus zu beginnen, der sie jedoch nach Azeroth führt – eine Welt, die bereits von zahlreichen anderen Lebewesen, allen voran Menschen, Zwergen und Elfen, bewohnt wird. Konflikte sind zwangsläufig vorprogrammiert, aber die Horde will sich um jeden Preis einen Platz in Azeroth erkämpfen. Doch der Häuptling des Frostwolfclans, Durotan, bemerkt einen schicksalhaften Zusammenhang zwischen Gul’dans schamanischen Kräften und deren Auswirkungen auf die umgebende Welt. Er sucht einen anderen Weg als die Konfrontation, doch finstere Mächte stellen sich ihm in den Weg und auch die Menschen stehen ihren neuen Nachbarn mehr als argwöhnisch gegenüber.

        Ich kenne „WarCraft“ bereits aus den zahlreichen fantastischen Echtzeitstrategie-Spielen (mit „WoW“ hingegen habe ich absolut nichts am Hut) und war sehr gespannt auf die filmische Umsetzung der erzählten Geschichte. Diese passte, wie auch hier, zwar durchaus auf den redensartlichen Bierdeckel, aber ist auch im Film weitestgehend unterhaltsam inszeniert und vor allem kurzweilig. Heimlicher Star sind sicher die famosen Effekte und auch in der Heimkino-Ausgabe sorgen die göttlich animierten Orks und die grandios in Szene gesetzten Landschaften für wahre Hochgefühle…in so fern man, wie bereits angedeutet, mit der Materie etwas anfangen kann. Hat man noch nie irgendwelche verzweifelten PC-Gefechte gegen die Horde oder die Allianz geführt und kennt sich mit den zahlreichen Zaubersprüchen oder Beziehungen zwischen den Figuren eher weniger aus, kann ich mir durchaus vorstellen, dass man „Warcraft: The Beginning“ zu einem eher mittelmäßigen Fantasy-Streifen degradiert und das, mit Verlaub, mit Recht! Denn eliminiert man die herrlichen Tricks und die „So-war-es-im-Spiel-und-so-wurde-es-im-Film-umgesetzt“-Momente aus der „Warcraft“-Gleichung bleibt ein leidlich unterhaltsamer, oberflächlicher und relativ emotionsloser Streifen mit eher blasser Besetzung übrig. Da ich Blizzards spielerisches Fantasy-Epos aber sehr schätze, reduziere ich es auf seine Schauwerte und ignoriere die beliebig austauschbaren Schauspieler und die fast vollsrändige Abwesenheit erzählerischer „Gänsehaut“-Augenblicke…bis auf die letzte Szene.

        Bildtechnisch kann man vor der Scheibe nur den Hut ziehen, denn was hier an Schärfe, Farben und Details präsentiert wird, schreit förmlich nach dem Begriff „Referenz“ – und den vermeide ich in meinen Rezensionen in der Regel, da mich Filme eher auf Grund ihres Inhaltes, als auf Grund ihrer Technik, begeistern (ja, auch wenn das im krassen Widerspruch zu „Warcraft“ steht). Die deutsche Dolby-Digital-5.1-Spur bietet hingegen zwar eine Menge räumliche Effekte, bleibt aber weit unter ihren Möglichkeiten, was den Einsatz des Subwoofers und, in manchen Szenen, die Verständlichkeit der sprechenden Figuren betrifft. Das ist zwar verzeihbar, aber die englische Original-Tonspur zeigt hier mal wieder, was machbar gewesen wäre. Als Extras finden sich entfernte Szenen, eine Gag-Reel, Einblicke in die Produktion und Infos rund um die Beziehungen zwischen den Spielen und dem Film.

        Als Fan der Spiele kann ich „Warcraft“, trotz der genannten kritischen Faktoren, aber kaum böse sein. Viele Elemente, z.B. Murlocks, zahlreiche bekannte Zaubersprüche („Määääh!“) und natürlich prominente Figuren sorgen für insgesamt passables „Warcraft“-Feeling. Die tollen Tricks helfen weitestgehend erfolgreich über die erzählerischen Mängel hinweg und letztlich ist es nur die Abwesenheit richtig toller Schauspieler (vielleicht mal welche mit echtem Bartwuchs…oder die „Game of Thrones“-Riege mal durchforsten…), die eine höhere Wertung aus meiner Sicht verhindert. Also lasse ich vier solide Sterne für einen kurzweiligen Fantasy-Streifen springen, der aber hauptsächlich Fans der Spiele wirklich zu begeistern vermag.

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