DeLonghi Nespresso EN 125.S Kapselmaschine (1260 Watt, 0,7 Liter, Pixie Electric) silber

DeLonghi Nespresso EN 125.S Kapselmaschine (1260 Watt, 0,7 Liter, Pixie Electric) silber

Kaufpreis: EUR 89,00

  • Direktwahltasten für Espresso und Lungo
  • Aufklappbares Abtropfgitter für hohe Tassen und Gläse
  • Automatische und programmierbare Kaffeemenge; Flow-Stop-System
  • Beleuchteter Kaffeekapsel-Sammelbehälter; Elektronische Temperaturregulierung
  • Energiesparfunktion; Welcome-Package mit 16 Kapseln individueller Geschmacksrichtungen

Krups Nespresso XN1001 Inissia Kaffeekapselmaschine (19 bar, inklusive Welcome Pack mit 16 Kapseln) weiß

Product Description
Krups XN 1001 Inissia Nespresso

Kaufpreis: EUR 76,49

  • 19 bar Pumpendruck um die feine Geschmacks- und Aromafülle jedes Grand Cru zu entfalten
  • Thermoblock-Heizsystem und verkürzte Aufheizzeit (ca. 25 s) und automatische Power-Off-Funktion
  • Flow-Stop-Funktion: Automatische Abschaltung, kein Überlaufen des Espressos
  • Einfachste Bedienung per Knopfdruck; Tassenprogrammierung für individuelle Tassenfüllmenge

3 KOMMENTARE

  1. 68 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    5.0 von 5 Sternen
    Umstieg von Kaffeevollautomat auf Nespresso Inissia – Bin begeistert! :-), 11. Dezember 2015

    Von Matthias Müller (Kaiserslautern (DE/Germany)) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 50 REZENSENT)
      

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Rezension bezieht sich auf: Krups Nespresso XN1001 Inissia Kaffeekapselmaschine (19 bar, inklusive Welcome Pack mit 16 Kapseln) weiß (Haushaltswaren)

    Kundenvideo-Rezension Länge:: 1:32 Minuten

    Auch ich möchte meine Erfahrung mit der Nespresso Inissia mit euch teilen.
    Ich habe sie hier für einen Angebotspreis von knapp 80,- Euro erworben.

    +++ MEINE VORGESICHTE +++
    (Kann für lesefaule auch gerne übersprungen werden…)

    Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich noch bis vor 3 Jahren gar kein richtiger Kaffeetrinker war. Irgendwie kam ich gut 28 Jahre meines Lebens ohne Kaffee am Morgen aus – über den Tag verspührte ich sowie immer genügend Energie, weshalb ich Kaffee sowieso nicht mochte, abgesehen von „Kaffee und Kuchen“ hin und wieder an Geburtstagen oder Feierlichkeiten. Als dann damals meine Ex zu mir zog, vermisste sie eine Kaffeemaschine und lag mir damit wochenlang in den Ohren. Eines Abends brachte sie dann eine Tassimo nach Hause, die ich aus reiner Neugier dann auch mal etwas genauer unter die Lupe nahm. Eines morgens war ich so müde, dass sie mir einen Kaffee vor die Nase stellte – und mit diesem fing dann alles an. Irgendwann war ich süchtig danach, jetzt nach über 3 Jahren kann der Tag morgens nicht mehr ohne Kaffee beginnen. Der Grund wieso ich das hier erzähle, werdet ihr gleich verstehen.

    Der Anfang vom Kaffeevollautomat – Viel Geld für Nix…

    Nach etwa einem Jahr entschlossen wir uns – nachdem ich ja nun auch ein regelrechter Kaffee-Junkie war – uns zu Weihnachten einen Kaffeevollautomaten zu kaufen, als unser gemeinsames Weihnachtsgeschenk sozusagen. Im Elektronikfachmarkt haben wir uns dann schnell für eine passende Maschine entschieden – schlappe 600 Euro weniger auf dem Konto später wurde das Teil dann aufgebaut und erst mal komplett gefordert. Es dauerte lange, bis wir die richtige Einstellungen von Malwerk der Bohnen, Dosis und Menge raus hatten, von der Kaffeesorte mal ganz zu schweigen. Zugegeben, der Kaffee an sich als Bohnen war viel günstiger, als die vorherigen Tassimo-Pads. Auch der Geschmack war eindeutig besser, wodurch die Tassimo Maschine relativ schnell abgeschrieben war. Der Vollautomat wurde also täglich mehrfach benutzt, vor allem morgens spendete sie uns täglich 4-6 Tassen Kaffee. Als wir uns dann Anfang letzten Jahres getrennt haben – sie hatte einen neuen Kaffee-Junkie gefunden – behielt ich die Maschine, sozusagen als Schmerzensgeld, für all die Lügen und aufgrund der Tatsache, dass ich mal eben so 3 Jahre mit einer falschen Frau verschwendet hatte. Gut, da saß ich nun in meiner Wohnung mit diesem Kaffeevollautomat. Die Alte weg, zurück blieb ich als einsamer Kaffee-Junkie. Sie hatte mich süchtig gemacht, also musste ich – egal wie – nun da alleine durch. Also gab es morgens nur noch 2 Tassen Kaffee, hin und wieder mal noch 1-2 Tassen über den Tag. Irgendwann hatte ich den Geschmack und das ganze Mistding aber satt, mir schmeckte der Kaffee auch von Tag zu Tag weniger.

    Dann kam der erste Hammer: Die Wartung der Maschine. Diese noch so tollen Vollautomaten möchten ja hin und wieder gewartet werden. Diese kostete mich beim Service schlappe 200,- Euro, einfach mal so. Ein paar Dichtungen hier, eine Reinigung da etc. und zack, haut es dir regelrecht die Farbe aus dem Gesicht. Und danach schmeckte der Kaffee auch nicht wirklich besser, egal welche Sorte ich probierte. Ich hatte das gesamte Teil einfach nur noch leid…

    Im August diesen Jahres war ich beruflich dann ein paar Tage in der Schweiz. Dort bekam ich Asyl bei meinem Chef, durfte mich also in seinem tollen Haus einquartieren. Und so kam es am ersten Morgen, noch vollkommen im Halbschlaf befindlich und kaum geöffneten Augen, direkt zu meiner Frage: „… Kaffee?“ Mein Chef trinkt aber wohl selbst keinen Kaffee – hat sich demnach auch nicht von seiner Frau verführen lassen, was ich bei meiner Ex hätte auch mal hätte lassen sollen – und somit verwies er mich nur an die „kleine“ Nespresso Maschine, die Krups Inissia. Als mir dann seine Frau zeigte, wo ich die Kapseln finde und wie das ganze funktioniert, kam mir alleine schon der Geruch der Zubereitung verführerisch vor. Als mir der Durft in die Nase stieg, konnte ich es kaum noch abwarten, den Kaffee endlich zu probieren…

    Schon seit der ersten Tasse habe ich mich vollkommen in die Maschine – vor allem aber in den Geschmack des Kaffee’s verliebt. Ich konnte mir beim besten Willen nicht erklären, wie diese kleine Maschine einen Genuss von Kaffee schaffen konnte – was mit meinem Kaffeevollautomat bei weitem nicht so in dieser Art möglich war. Natürlich ist mir bewusst, dass es auch auf die Kaffee-Sorte und Dosierung ankommt, aber so schnell konnte mich bislang kein Geschmack überzeugen, schon gar nicht bei Kaffee. Nachdem ich dann ein paar Tage während meines Aufenthalts in der Schweiz von Tag zu Tag in den Genuss von Nespresso Kaffee kam,…

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  2. 31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    5.0 von 5 Sternen
    Unfassbar klein und praktisch wenn man den Kaffee vor allem schwarz trinkt, 15. Juni 2014

    Von LadybugAlle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Krups Nespresso XN1001 Inissia Kaffeekapselmaschine (19 bar, inklusive Welcome Pack mit 16 Kapseln) weiß (Haushaltswaren)

    Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)

    Die Inissia ist unsere erste Kapselmaschine, neugierig war ich allerdings schon seit Freunde sich eine solche Maschine besorgt hatten und aus dem Schwärmen gar nicht mehr herauskamen.

    Wir wollten einfach mal eine ganz einfache, unkomplizierte und kleine Kaffeemaschine. Und genau das haben wir auch bekommen, denn einen Milchaufschäumer haben wir zuhause und brauchen nicht noch einen, aber Platz in der Küche kann man immer gebrauchen und diese Maschine ist wirklich sehr klein und schmal.

    Optisch wirkt sie auf mich etwas anders als auf dem Bild, nämlich eher leicht eierschalenfarben (aber dennoch weiß, einfach nicht ganz so reinweiß) und etwas weniger glänzend. Zu der Maschine gibt es allerdings eine Anleitung in Form von vielen kleinen sonderbaren Bildern, die ich als relativ schlecht empfinde. Gerade am Anfang war die Anleitung einfach nur ein Ratespiel und absolut keine Hilfe. Auch klärt sie keineswegs alle Fragen und bietet dafür aber reichlich Platz für Notizen.

    Neben der Maschine bekommt man hier noch eine kleine Zusammenstellung verschiedener Kapseln (16 Stück) und kann sich erste Favoriten erschmecken. Der Name des entsprechenden Kaffees befindet sich unten an der Kapsel und bei besonderen Editionen seitlich, dazu gibt es auch ein kleines Heft mit einer Erklärung zu jeder Sorte.

    Der Wassertank reicht für einige Tassen Espresso oder Kaffee (Lungo) und lässt sich sehr einfach vom Gerät nehmen und befüllen, leider zeigt das Gerät nicht an, sollte es Wasser brauchen. Eine große Tasse, ist zwar auch eine recht kleine Tasse und für manche Nutzer vielleicht erst einmal eine Umgewöhnung. Wir empfinden die Kaffeemenge als ausreichend (wir sind allerdings auch eher Gelegenheitskaffetrinker mit 5-6 Tassen in der Woche).

    Das Kabel der Nespresso ist allerdings wirklich kurz. Weit weg sollten Steckdosen hier wirklich nicht sein und das schränkt die Standortsuche schon mal wieder ein wenig ein. Dafür ist die Maschine sehr einfach und unkompliziert zu bedienen, denn man benötigt nur zwei Knöpfe, die sich oben an der Maschine befinden.

    Zum Einschalten drückt man etwas länger auf einen der beiden Knöpfe und zum Ausschalten drückt man kurz auf beide Knöpfe gleichzeitig oder man wartet 9 Minuten dann schaltet sich die Maschine von alleine wieder aus (sehr praktisch, falls man sie mal vergisst). Mir ist es allerdings schon passiert, dass ich aus Versehen eine neue Wassermenge eingestellt habe, das passiert wenn man während dem Brühvorgang noch einmal auf dem Knopf drückt. Die Wassermenge lässt sich aber problemlos wieder auf Werkszustand zurück setzen!

    Über den kleinen Griff fährt sich dann der Kopf nach vorne und man kann eine Kapsel einlegen. Ist der Kopf wieder verschlossen wählt man sein Getränk aus und bekommt sehr schnell heißen Kaffee. Die Kapsel fällt dann in einen kleinen Abfallbehälter (mit Platz für in etwa 8-10 Kapseln) und leider tropft der Kopf noch ein wenig nach und das eigentlich immer. Die Abtropfschale wird samt Kapselbehälter nach vorne aus der Maschine gezogen (was leider etwas schwergängig ist) und lässt sich einfach und schnell reinigen. Manchmal verharken sich die Kapseln im Kopf etwas und fallen ungenutzt in den Auffangbehälter. Bei uns waren sie dann zwar durchaus angedellt, ließen sich aber dennoch benutzen.

    Für uns ist das Kapselsystem ideal, da wir einen sehr unterschiedlichen Geschmack haben! Ich mag sehr gerne Espressi (vor allem der Espresso mit Bitterschokoladearoma hat es mir angetan aber auch Rosabaya, der absolut mild und leicht ist) und die bessere Hälfte mag vor allem Kaffe und etwas kräftigere Röstaromen. Da man hier immer nur eine Kapsel macht, kann nun auch jeder nach eigenem Geschmack einlegen. Und der Kaffee schmeckt wirklich gut und wesentlich besser als aus einer Padmaschine, wir mögen es aktuell sogar lieber als aus dem Vollautomaten (auch da wir hier wesentlich weniger reinigen müssen nämlich nur Auffangschale und Sieb). Ein Entkalket-Set gibt es ebenfalls von Nespresso.

    Nun nach den ersten Tests mit dem Welcome-Paket ging es dann auf in den Nespresso-Laden um neue Kapseln auszuprobieren. Wir haben direkt noch einige gefunden und wurden sehr freundlich und ausführlich beraten. Das Zubehör, das man in unseren Augen nicht unbedingt braucht, ist zwar sehr teuer aber für Liebhaber sicher eine sehr schöne Zugabe.
    Auch für den Nespresso-Club haben wir uns angemeldet, was sich hier und da als etwas trickreich erwies aber nötig ist um beispielsweise mit der App für das Smartphone Kapseln bestellen zu können. Diese App kann man gratis herunterladen, sie läuft…

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  3. 9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    5.0 von 5 Sternen
    klein aber fein, 10. Mai 2014

    Von CompulesAlle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 50 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Krups Nespresso XN1004 Inissia Kaffeekapselmaschine inklusive Welcome Pack mit 16 Kapseln, himmelblau (Haushaltswaren)

    Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)

    Nachdem unser alter Vollautomat laufend Mucken machte und der sehr leckere Kaffee bei einer Bekannten aus einer Nespresso-Maschine kam, war der Entschluss gefasst: solch eine Maschine muss her.
    Ich bin ein leidenschaftlicher Kaffeetrinker, genieße guten Kaffee sehr und trinke täglich mindestens 4-6 Tassen.

    Nun zur Maschine, sie sieht schick aus, die Verarbeitung ist gut und sie ist so klein, dass sie in der Küche nicht viel Platz beansprucht.
    Ihr hinterer Wassertank fasst 1 Liter, sie hat zwei Tasten, eine für Espresso, die andere für Lungo (großer Kaffee). Die Abstellfläche für die kleine Espressotasse kann hochgeklappt werden, dann passen Tassen/Gläser bis zu 13 cm Höhe drunter. Das Gitter der Tassenabstellfläche ist zur leichteren Reinigung abnehmbar, wie auch der gesamte Unterbau mit Kapselauffangschale etc.
    Diese Auffangschale ist bei dieser schmalen Maschine natürlich auch klein dimensioniert und ist mit 8 Kapseln bereits voll. Dann einfach rausziehen, leeren, einsetzen und es kann weiter gehen.
    All diese Kunststoffteile sind spülmaschinenfest und sehen auch nach längerer Zeit noch aus wie neu.

    Kaffeezubereitung: Ganz einfach. Wasser in den Tank, Tasse drunter stellen, Kapsel ins obere Loch, Hebel runter drücken, Kaffeegröße wählen, Taste drücken, Kaffee läuft. Durch das Hochstellen des Hebels wird die leere Kapsel automatisch in den darunter liegenden Behälter ausgeworfen.
    Werksseitig zieht die Maschine 40ml Wasser für einen Espresso und 110ml Wasser für einen Lungo. Das kann jeder aber individuell nach eigenem Geschmack umprogrammieren. Es ist jeweils möglich mehr oder weniger als die werkseitigen Vorgaben einzustellen.

    Die Maschine hat keinen expliziten Ein- und Ausschalter. Durch Drücken der beiden Kaffee-Tasten lässt sie sich ein- bzw. auch wieder ausschalten. Aufgeheizt und bereit ist sie in 20 Sekunden. Da braucht man nicht schon lange im Voraus zu planen.

    Je nach Wasserhärte muss die Maschine unterschiedlich oft entkalkt werden. Wir haben sehr hartes Wasser und sollen nach 1000 Espresso-Tassen (40ml) entkalken. Da wir keine Strichliste neben der Maschine hängen haben (;-) – händeln wir das nach unseren Kaffee-Bestellungen. Da wir jedes Mal ca. 20 – 30 Packungen kaufen, wird nach jedem 2. Kauf die Maschine entkalkt.
    Nach der Registrierung im Nespresso-Club bietet Nespresso auch eine kostenlose Entkalkungserinnerung per Mail an. Die richten sich da auch nach der Menge der gekauften Kapseln.
    Zum Entkalten nehmen wir handelsüblichen Entkalker.

    Zu den Kapseln: Gleich vorweg: wir sind bei Nespresso geblieben. Natürlich haben wir auch andere Hersteller ausprobiert, der Preisunterschied liegt meist nur bei 2-7 Cent pro Kapsel, aber der Geschmacksunterschied ist gewaltig. An den Geschmack von Nespresso kommt einfach keine andere Marke ran.

    Dass Einzelkapseln mehr kosten als große Kaffeepackungen weiß mittlerweile jeder, die Diskussionen um das hohe Aufkommen des hochwertigen Alu-Mülls trifft man auch in diversen Medien immer wieder. (Seit einiger Zeit gibt es die Möglichkeit die alten Kapseln im Nespresso-Shop zum Recycling abzugeben.)

    Wer gerne Cappuccino oder Latte Macchiato trinkt und Milchschaum liebt, dem kann ich voller Überzeugung den Aeroccino von Nespresso empfehlen. Besseren Milchschaum habe ich selten gesehen.

    Fazit: Eine tolle kleine Maschine, die ich nicht mehr hergeben würde.

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