Am Arsch vorbei geht auch ein Weg: Wie Sich Dein Leben Verbessert, Wenn Du Dich Endlich Locker Machst

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Product Description
2016 Illustrationen [Bücher wie neu 150 Psychologie ]

Kaufpreis: EUR 16,99

    Harry Potter: Harry Potter und das verwunschene Kind. Teil eins und zwei (Special Rehearsal Edition Script)

    Product Description
    Buch zum Theaterstück
    Gebundenes Buch
    Die achte Geschichte. Neunzehn Jahre später. Das Skript zum Theaterstück! Harry Potter und das verwunschene Kind, basierend auf einer neuen Geschichte von J.K. Rowling, John Tiffany und Jack Thorne, ist ein neues Theaterstück von Jack Thorne. Es erzählt die achte Geschichte in der Harry-Potter-Serie und ist gleichzeitig die erste offizielle Harry-Potter-Geschichte, die auf der Bühne präsentiert wird. Das Stück feiert am 30. Juli 2016 im Londoner West End Premiere. Es war nie leicht, Harry Potter zu sein – und jetzt, als überarbeiteter Angestellter des Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden. Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will. Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Harry und Albus zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten erwartet. Das Special Rehearsal Edition Script wird bis zum Erscheinen der erweiterten Ausgabe 2017 erhältlich sein.

    Kaufpreis: EUR 19,99

      3 KOMMENTARE

      1. 503 von 558 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

        1.0 von 5 Sternen
        Fan-Fiction aus der untersten Schublade!, 9. Oktober 2016

        Von Alex FetzerAlle meine Rezensionen ansehen

        Rezension bezieht sich auf: Harry Potter: Harry Potter und das verwunschene Kind. Teil eins und zwei (Special Rehearsal Edition Script) (Gebundene Ausgabe)

        Als Potter-Fan der ersten Stunde stand ich bereits vor der Veröffentlichung von „Das verwunschene Kind“ einer „achten Geschichte“ kritisch gegenüber, da ich selbst meinen Frieden mit den Bänden I bis VII gefunden hatte. Alle Handlungsstränge waren zufriedenstellend zu Ende geführt worden, ohne Logikfehler und Unstimmigkeiten. „All was well“ eben. Und dabei hätte man es belassen sollen! Wenn J.K. Rowling auch nur ein Wort hiervon geschrieben hat, fresse ich einen Nimbus 2000! So wie ich das sehe, ist „Das verwunschene Kind“ nichts weiter als schlechte Fan-Fiction, auf deren Cover man den Namen „J.K. Rowling“ gesetzt hat, weil es ja sonst niemand kauft!

        ===== ACHTUNG: AB HIER SPOILER!!! =====

        Ich weiß gar nicht recht, wo ich anfangen soll. Aber beginnen wir doch bei den Charakteren aus den Bänden I bis VII, die nicht mehr wiederzuerkennen sind. Harry ist nun ein überarbeiteter Ministeriumszauberer, Vater von drei Kindern und findet keinen Draht zu seinem jüngsten Sohn Albus. Hermine ist die wohl schlechteste Zaubereiministerin seit Fudge und verheiratet mit Ron, der für die Handlung irrelevant ist und als personifizierter Running Gag missbraucht wird. Wir hatten uns bei allen drei gefreut sie endlich wieder zu sehen, doch sie sind nichts weiter als grotesk verunstaltete Ausgaben ihrer selbst.

        Aber kommen wir zur sogenannten „Handlung“, die diesen Namen gar nicht verdient, weil sie vor Logikfehlern nur so trieft und im Grunde die komplette Geschichte der Bände I bis VII ad absurdum führt! Sie ist schnell erzählt:
        Amos Diggory, Vater von Cedric, sucht Harry auf, um ihn darum zu bitten, seinen Sohn wieder zum Leben zu erwecken, indem er mit dem letzten existierenden Zeitumkehrer in die Vergangenheit reist und Cedric daran hindert, das Trimagische Turnier in Band IV zu gewinnen. Harry lässt Diggory abblitzen, doch Albus hat von der Sache Wind bekommen und beschließt, zusammen mit Scorpius, seines Zeichens Draco Malfoys Sohn, und Cedrics vermeintlicher Cousine Delphi, Amos‘ Plan in die Tat umzsetzen. Sie stehlen den Zeitumkehrer, sabotieren Cedric bei der ersten Trimagischen Aufgabe und erschaffen dadurch sozusagen eine alternative Realität, in der Ron und Hermine nie geheiratet und Kinder bekommen haben, in der aber auch Cedric immer noch tot ist. Daher reisen sie erneut in die Vergangenheit und sabotieren Cedric diesmal bei der zweiten Trimagischen Aufgabe. Die Konsequenz ist eine weitere alternative Realität, in der Voldemort die Schlacht von Hogwarts in Band VII gewann und insbesondere Harry tot ist, weshalb Albus nicht mehr existiert. Scorpius gelingt es durch zwei weitere Zeitreisen, die Fehler zu korrigieren und in der Gegenwart wieder den „Normalzustand“ herzustellen. Doch es stellt sich heraus, dass Cedrics angebliche Cousine Delphi tatsächlich Voldemorts Tochter mit Bellatrix Lestrange ist, die ihren Vater mithilfe des Zeitumkehrers wieder zum Leben erwecken möchte. Mit vereinten Kräften schaffen es Harry, Ron, Hermine, Draco, Albus und Scorpius, sie daran zu hindern und damit den Frieden in der magischen Welt zu sichern.

        Die unzähligen Logikfehler und Unstimmigkeiten in der Handlung sind kaum zu überblicken. Hier mein „worst of“:
        – Thema Zeitreisen: Das Konzept des Zeitreisens widerspricht gänzlich dem, wie wir es in Band III kennen gelernt haben. Damals retteten Harry und Hermine zwar in der Tat die unschuldigen Sirius und Seidenschnabel vor dem Tod, doch zu dem Zeitpunkt, als sie von Dumbledore dazu angewiesen wurden, war dies tatsächlich bereits geschehen, d.h. Harry und Hermine MUSSTEN in die Vergangenheit reisen, um diese „self-fulfilling prophecy“ wahr werden zu lassen. In „Das verwunschene Kind“ kann man dagegen offenbar beliebig in der Zeit hin- und herspringen, wobei bei jedem Eingriff ins Geschehen ein gewisses „Paralleluniversum“ resultiert, welches man aber ohne Weiteres wieder verlassen kann, indem man einfach erneut in die Vergangenheit reist und die Änderungen rückgängig macht. SO FUNKTIONIEREN ZEITREISEN BEI HARRY POTTER NICHT!!! Zugegebenermaßen haben beide Zeitreisekonzepte ihre Schwächen, aber wenigstens blieb sich JKR in den Bänden I bis VII dahingehen treu.
        – Thema zweites „Paralleluniversum“: Nachdem Albus und Scorpius bei der zweiten Trimagischen Aufgabe Cedric sabotiert haben, wird dieser aus unerfindlichen Gründen daraufhin zum Todesser und tötet Neville Longbottom, weshalb dieser bei der Schlacht von Hogwarts den letzten Horkrux Nagini nicht zerstören kann, Voldemort über Harry triumphiert und die Welt beherrscht. Ich denke „no words needed“.
        – Thema Delphi: Voldemort hatte also eine Tochter. Mit Bellatrix Lestrange. Achso. Für mich…

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      2. 3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

        2.0 von 5 Sternen
        Angetackerte Nebengeschichte. Nicht wirklich nötig., 2. November 2016

        Von B. BirkeAlle meine Rezensionen ansehen
        (REAL NAME)
          

        Rezension bezieht sich auf: Harry Potter: Harry Potter und das verwunschene Kind. Teil eins und zwei (Special Rehearsal Edition Script) (Gebundene Ausgabe)

        Das Buch als Harry Potter Nr. 8 zu bezeichnen, ist eigentlich daneben. Es ist nur ein Theaterskript, das nicht annähernd an Fülle und Detailreichtum der alten Romane heran kommt. Ich hab das Buch an einem Tag durchgelesen, und das noch nicht mal den ganzen Tag. Die Handlung erstreckt sich dabei über mehrere Schuljahre; selbst hochspannende Szenen sind plötzlich einfach zuende, und es geht anderswo weiter.

        Zum Inhalt (hier nur leichte Spoiler):
        Zunächst muss ich an ein im Buch erwähntes, magisches Gesetz eines Professor Croaker denken, wonach man nicht länger als fünf Stunden in der Zeit zurück reisen kann, ohne sich selbst und der Zeit schweren Schaden zuzufügen. Der/Die Autor/in, ob J.K.Rowling oder jemand anderes, hätte dieses Gesetz tunlichst beachten sollen! Statt neue Geschichten zu erzählen oder die Vorgeschichte der Romane zu erweitern, wird per Zeitreise in den Originalgeschichten herumgepfuscht. Das ganze erinnert an Stories, wo durch irgendein Versehen die Borg die Erde assimiliert oder die Nazis den Krieg gewonnen haben und die Protagonisten das Zeitliche wieder in Ordnung bringen müssen. Diese Art Zeitreisen macht die Konsistenz der Romane kaputt, weil immer wieder jemand aus einer anderen Zeit kommen und alles durcheinander bringen kann, um dem eigentlich besiegten Voldemort zur Macht zu verhelfen. Somit ist es auch weit problematischer als die eine Stunde Zeitreise im „Gefangenen von Askaban“.

        Was auch nicht so recht passt, sind homoerotische Andeutungen, die wirken, als habe man sie um der „political correctness“ halber hinein geworfen, während nachher die Jungs doch wieder nach Mädchen Ausschau halten, und das gleich bei zwei Personenkonstellationen. Vielleicht könnte man künftig auch mal echt schwule Charaktere dazu tun, aber das darf nicht so aufgesetzt wirken.

        Der neue, böse Charakter im Buch wirkt auch eilig zusammengeflickt, und man kann lange rätseln, wie er denn in die Originalgeschichten passt.

        Insgesamt wirkt das Buch eher wie Nebenliteratur als wie eine Fortsetzung, so wie die Magischen Tierwesen, Quidditch im Wandel der Zeiten und die Märchen von Beedle dem Barden.

        Mehr Details

        —- Spoiler !!! —-

        Die Kinder sind erst mal recht gelungen, wobei Potter-Sohn Albus unter keinem wirklich guten Stern steht: kein gutes Verhältnis zum Vater, und dann wird er auch noch bei der „bösen“ Seite von Hogwarts, Slytherin, einsortiert. Sein einziger Freund ist ausgerechnet Scorpio Malfoy, der Sohn des Fieslings Draco Malfoy aus den ersten Romanen, dem der schlechte Ruf seiner zwielichtigen, magischen Adelsfamilie nachhängt.

        Da deuten böse Omen die Nähe des dunklen Lords an, und der Vater des von Voldemort ermordeten Cedric Diggory und seine Pflegerin bedrängen Harry Potter, der wie Hermine im Zaubereiministerium arbeitet, mit Hilfe eines illegalen Zeitumkehrers den Mord in der Vergangenheit ungeschehen zu machen.

        Albus und Scorpio bekommen das mit und versuchen selbst die Rettung. Eine der größten Schwachstellen des Buches: auf wenigen Seiten springen sie einfach mal eben vom fahrenden Hogwarts-Express ab und klauen hopplahopp den Zeitumkehrer aus dem Ministerium. Eigentlich hochspannende und komplexe Abenteuer werden da im Schnelldurchlauf abgehandelt, mit nur ein paar eingeworfenen Alibi-Schwierigkeiten.

        Dann reisen sie also zum Trimagischen Turnier aus dem „Feuerkelch“, um dessen Verlauf zu ändern, so dass Diggory dabei nicht mehr in die, eigentlich nur für Harry gedachte, Falle Voldemorts tappt. Beim erstem Mal misslingt die Rettung, dafür bringen sie ihre gegenwärtigen Familien durcheinander. Beim zweiten Mal endet es in der totalen Katastrophe: Diggory wird zum Todesser, Voldemort siegt in der Schlacht von Hogwarts und Albus gibt es gar nicht mehr. Obwohl Scorpio in der resultierenden Höllenwelt der „Skorpionkönig“ ist, schließt er sich dem versprengten Widerstand an, entkommt gerade den Dementoren und bügelt den Fehler in der erneut bereisten Vergangenheit aus.

        Nachdem nun scheinbar alles paletti ist, offenbart sich nun eine Figur als Abkömmling des Dunklen Lords, die an der Änderung der Geschichte zu dessen Gunsten arbeitet und in der alternativen Gegenwart unter dem Symbol des „Augurey“ an seiner Seite herrscht – und sich in der originalen Gegenwart durch ein Tattoo ebendieses Vogels zu erkennen gibt. Die Geschichte dieser Figur erscheint wirklich an den Haaren herbei gezogen, und nicht wenige wundern sich, dass die Schwangerschaft der Mutter doch in den alten Romanen hätte sichtbar sein müssen. Anders als Albus Potter ist der Charakter aber genauso wie seine Eltern.

        Und wieder soll die…

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      3. 689 von 772 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

        1.0 von 5 Sternen
        Eine Zumutung!, 29. September 2016

        Von SteppenwölfinAlle meine Rezensionen ansehen

        Rezension bezieht sich auf: Harry Potter: Harry Potter und das verwunschene Kind. Teil eins und zwei (Special Rehearsal Edition Script) (Gebundene Ausgabe)

        Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen, aber dieses Mal kann ich nicht anders. Es ist mir unbegreiflich, wie irgendjemand diese völlig misslungene „Fortsetzung“ mit vier oder gar fünf Sternen bewerten kann. Ich habe mir das Buch aus Neugierde gekauft, habe nicht viel erwartet – und wurde trotzdem enttäuscht.
        Das neue Buch ist ein Theaterskript, das heißt, es ist in Dialogform verfasst, wie man es von Dramen kennt. Dies wusste ich vorher, deshalb war ich von dem Schreibstil nicht überrascht und mir war auch klar, dass der geniale Witz von JKR in dieser Form nicht so gut einzufangen sein würde. Trotzdem hatte ich mir ein bisschen mehr erhofft, als dieses lieblose Dahingekritzel. Jeder Teenager auf Wattpad schreibt bessere Fortsetzungen und ich empfinde es als eine Unverschämtheit und Dreistigkeit, den treuen Fans ein solches „Werk“ zuzumuten.
        Ich selbst war und bin Potter-Fan der ersten Stunde.
        Alles an der Reihe war stimmig, neben dem genialen, britischen Humor der Autorin und der perfekten Ausarbeitung der verschiedenen Charaktere war das etwas, das mir an dieser Buchreihe ganz besonders gut gefallen hat: Alles hat gepasst und zwar von vorne bis hinten. Es gab keine Unstimmigkeiten, keine Lücken, keinen einzigen Logikfehler. Als die Reihe beendet war, war ich darüber sehr traurig, aber ich hatte meinen Frieden mit dem Ende, denn es war stimmig mit dem Rest. Es gab keine offenen Fragen mehr und man hatte auch nicht das Gefühl, zum Schluss hin irgendwie „abgefertigt“ worden zu sein, wie das bei manchen Büchern so der Fall ist (wenn der Autor gegen Ende die Lust verliert) – Wie im letzten Satz stand, „alles war gut“.

        Und dabei hätte man es belassen sollen.
        Ich weiß überhaupt nicht, wo ich anfangen soll. Vielleicht zunächst eine Warnung, ab hier könnten Spoiler enthalten sein.
        Starten wir mal mit den bekannten Charakteren, angefangen mit Ron.
        Ron war in den alten Büchern immer mein Lieblingscharakter. Er war der liebenswerte Chaot, ein wenig tollpatschig vielleicht, anfangs oft ein bisschen unbeholfen und ängstlich, war er dennoch ein mutiger und witziger Junge, der sich Lauf der Bücher zu einem charmanten, selbständigen und intelligenten jungen Mann entwickelte.
        In diesem neuen Buch hingegen kommt Ron nicht gut weg. Obwohl inzwischen Mitte 30, ist er nicht erwachsener geworden, sondern scheint sich zurück entwickelt zu haben. Aus unerfindlichen Gründen ist er Besitzer eines Scherzartikelladens (vermutlich der Versuch, alle Weasleys unter einen Hut zu bringen, aber nur einen davon zurück auf die Bühne kommen zu lassen) und alles, womit er sich in die Geschichte einbringt, sind lahme Witze, die weder besonders klug, noch besonders lustig und schon gar nicht hilfreich sind. Er ist eine kleine Nervensäge, die von niemandem, nicht einmal von seiner Frau, besonders ernst genommen wird.
        Verheiratet ist er mit Hermine, die zwar inzwischen Zaubereiministerin ist, ansonsten aber auch nicht besonders positiv hervorsticht. Ihre kluge Besonnenheit und Voraussicht von früher, ihre genialen Einfälle, auch ihr Selbstbewusstsein, all das scheint dahin. Stattdessen wirkt sie auf mich oft unsicher und irgendwie fremd in ihrem Amt und häufig auch ein wenig frustriert.
        Harry war noch nie mein Lieblingscharakter, aber so schlecht ist er noch nie weggekommen. Obwohl er mir in den alten Büchern häufig mal auf die Nerven ging, war er doch immer ein herzensguter Junge, aufopferungsvoll und mutig, immer auf Gerechtigkeit bedacht und das Gute glaubend. Davon scheint nicht mehr viel übrig, vielmehr wirkt er spießig und verbohrt, fast wie ein Dursley. Dies gipfelt darin, dass er seinem Sohn Albus den Umgang mit dessen bestem Freund Scorpius verbieten will, nur weil dieser ein Slytherin und Sohn Malfoys ist.

        Die Ehe von Harry und Ginny wirkt lieblos und mehr als einmal gewinnt man den Eindruck, dass diese beiden sich im Grunde nichts mehr zu sagen haben und kurz vor der Trennung stehen.
        Auch andere Charaktere sind farblos und ohne Tiefe und anders als gewohnt:
        Eine rückgratlose McGonagall, ein treudoofer Snape und ein überforderter Dumbledore sind nur ein paar Beispiele dafür, was den Leser erwartet.
        Harrys Sohn Albus ist ein unsympathischer, dummer Jammerlappen, dessen Absichten ich auch nach Beenden der Geschichte nicht ganz nachvollziehen konnte. Einzig Scorpius, der junge Malfoy, ist zu ertragen und dabei wenigstens halbwegs authentisch.
        Ansonsten ist das Buch nur so gespickt von Logikfehlern, die hier ja bereits mehrfach genannt wurden.

        Zunächst einmal musste ermöglicht werden, Voldemort wieder auferstehen zu lassen, denn ohne ihn hätte man kein Buch füllen können…

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